ANTIGONE


Tragödie von Sophokles aus dem Griechischen von Alfred S. Kessler 

Theater der Altmark / Spielzeit 2017/18

 

 

»Ungeheuer ist viel, doch nichts ist ungeheurer als der Mensch.« Chor

 

Im blutigen Kampf um die Macht in Theben töten sich Antigones Brüder Eteokles und Polyneikes gegenseitig. Ihr Onkel Kreon wird neuer König. Um des gesellschaftlichen Friedens willen verfügt er, dass Eteokles, der die Stadt verteidigte, ruhmhaft begraben werde. Polyneikes aber, den Aufrührer, soll noch nach dem Tode die größte Schmach treffen: Unbeerdigt soll er auf dem Schlachtfeld liegenbleiben, den Vögeln und Hunden zum Fraße. Die Todesstrafe droht jedem, der dieses Gesetz missachtet.

 

Antigone akzeptiert das politische Dekret nicht. Unbestattet findet Polyneikes keinen Einzug ins Totenreich, also bedeckt sie den Bruder mit Erde – so verlangt es das göttliche Gesetz. Für ihre Überzeugung, dass die göttlichen Gesetze höher zu achten seien als die menschgemachten, geht Antigone unbeirrt in den Tod. 

 

Was zählt mehr: das Gesetz des Staates oder das ungeschriebene, das moralische Gesetz? Sophokles’ Tragödie thematisiert einen der wesentlichen Konflikte, die die abendländische Zivilisation seit ihrer Geburt begleiten: Der Staat, geschaffen zum Schutz der Lebensinteressen des Einzelnen, gerät mit seinen eigens dafür konstruierten Gesetzen immer wieder in Widerspruch zu eben jenen Interessen, die er zu schützen sucht. Muss der Einzelne mit seinen (familiären oder religiösen) Interessen zurücktreten hinter den Interessen der Gemeinschaft? Und wenn ja, warum sollte er dann die Gesetze des Staates als bindend betrachten?

  

»Antigone, die Schreckliche: Arrogant, aufrührerisch, unempfänglich für guten Rat. Oder Antigone, die schrecklich Tapfere, die uns gemahnt an die Würde des Menschen.« Alexander Netschajew

 


 

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Video

Dramaturgie

Antigone

Kreon

Ismene

Haimon

Wächter

Teiresias

Chor

 

Alexander Netschajew

Mark Späth

Sofia Mazzoni

Max Kupfer

Cordula Jung

Caroline Pischel

Jochen Gehle

Simone Fulir

Dimitrij Breuer

Carsten Faseler

Hannes Liebmann

Angelika Hofstetter, Andreas Müller


Pressestimmen »Antigone«


»[...] insgesamt ist dem Theater der Altmark in Stendal eine beachtliche, durchaus auch unterhaltsame Inszenierung gelungen.«

(Hartmut Krug, nachtkritik.de)

 

»[...], in der Inszenierung am Theater der Altmark ist der Stoff spannend und eindrucksvoll umgesetzt worden. In einer schlichten, aber eindrucksvollen Kulisse von Mark Späth und ebenso tollen Kostümen von Sofia Mazzoni wird das Publikum 100 Minuten lang in den Bann gezogen.«

(Birgit Tyllack, Volksstimme)

 

»Der minutenlange Schlussapplaus bestätigte Regie und Ensemble die klare Position der Interpretation.«

(Ulrich Hammer, Altmark Zeitung)

NATHAN DER WEISE


Dramatisches Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing

Theater der Altmark / Spielzeit 2015/16

 

 

»Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglicheren zu halten.« Nathan

 

Der Krieg droht erneut auszubrechen in und um Jerusalem. Ein fragiler Waffenstillstand zwischen den christlichen und muslimischen Streitkräften ist aufgekündigt. Welches der religiösen Heere greift zuerst zu den Waffen? In dieser angespannten Situation plagen Sultan Saladin, den um Frieden bemühten Machthaber, akute Geldsorgen. Droht er dadurch, seinen Einfluss zugunsten fundamentalistischer Kräfte zu verlieren? Da gerät der Jude Nathan ins Visier der Begehrlichkeiten: Er ist reich und er hat eine schöne Tochter. Nathan wird unter einem Vorwand zum Sultan zitiert, wo er mit der Fangfrage, welcher Glaube denn der wahre sei, konfrontiert wird. Statt sich in Widersprüche verwickeln zu lassen, gelingt Nathan eine durchaus weise Antwort in Form der berühmt gewordenen Ringparabel. Lessing schuf damit einen bewegenden Versöhnungsappell an die drei großen monotheistischen Weltreligionen.


»Eingepfercht zwischen Pegidademonstrationen und den Terrormeldungen des ›Islamischen Staates‹ erscheint mir dieses 236 Jahre alte Ideendrama das Stück der Stunde. Die Stimme der Vernunft ist heute wichtiger denn je.« Alexander Netschajew




Inszenierung

Ausstattung

Klavier und Komposition

Video

Dramaturgie

Sultan Saladin

Sittah 

Nathan

Recha

Daja

Ein junger Tempelherr

Ein Derwisch

Der Patriarch von Jerusalem

Ein Klosterbruder

Soldat

Klavier



Alexander Netschajew

Sofia Mazzoni

Larry Porter

Candy Szengel

Cordula Jung 

Jochen Gehle

Angelika Hofstetter 

Frank Siebers

Simone Fulir

Annett Siegmund

Michael Magel

Stephan Lewetz

Thomas Weber

Hannes Liebmann

Carsten Faseler

Larry Porter



Pressestimmen »Nathan der Weise«


Regisseur Alexander Netschajew verzichtete bewusst auf historische Verklärung wie auch auf vordergründige Aktualisierung. Hier handeln Persönlichkeiten, getragen und getrieben von ganz aktuellen Problemen.

(Altmark Zeitung)

 

Intendant Alexander Netschajew fesselt das Publikum über zweieinhalb Stunden lang. Sehenswerte Darsteller [...], die musikalische Untermalung von Larry Porter, kurze Videoeinspielungen, schnelle Szenenwechsel... Abwechslungsreiches, wunderbares Theater!

(Stendaler Volksstimme)

IPHIGENIE AUF TAURIS


Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe

Theater der Altmark / Spielzeit 2013/14

 

 

Iphigenie: Weh dem, der fern von Eltern und Geschwistern ein einsam Leben führt! Ihm zehrt der Gram das nächste Glück vor seinen Lippen weg.

 

Iphigenie, die von ihrem Vater Agamemnon geopfert werden sollte, wurde von der Göttin Diana gerettet und nach Tauris entführt. Dort dient sie nun unter dem Schutz des Königs Thoas als Priesterin im Tempel. Doch sie sehnt sich nach der Heimat. Als Thoas um ihre Hand anhält, lehnt sie ab. Der König reagiert verletzt und wütend und führt den von Iphigenie abgeschafften Brauch wieder ein, Fremde der Göttin zu opfern. An zwei auf der Insel gestrandeten Griechen soll auch gleich das Exempel statuiert werden. In den Gefangenen erkennt Iphigenie ihren Bruder Orest und dessen Freund Pylades. Gemeinsam beschließen sie zu fliehen. Doch Iphigenie gerät in einen schweren Gewissenskonflikt zwischen der Liebe zu ihrem Bruder und dem Pflichtgefühl demjenigen gegenüber, der sie einst gerettet hat. Einerseits wünscht sie sich nichts sehnlicher, als mit Orest gemeinsam nach Griechenland zurückzukehren, andererseits scheint es ihr unmöglich, Thoas zu belügen.

 

»Verteufelt human« nannte Goethe seine Iphigenie. Seine idealistische Sicht des menschlichen Zusammenlebens stellt Fragen an unsere heutige Wirklichkeit, Fragen nach der Identität in der Fremde, nach Moral und Menschlichkeit. Alexander Netschajew setzt sich in seiner Inszenierung anhand von Goethes Text mit diesen Fragen auseinander und stellt dabei Iphigenies Gewissenskonflikt in den Vordergrund: Wie soll sie sich in ihrer Situation richtig verhalten? Muss sie ihr persönliches Schicksal ignorieren und Thoas heiraten, um viele Menschen vor der erneuten Ausübung des barbarischen Opferbrauches zu bewahren? Darf sie Thoas belügen, der sie so lange beschützt hat, nur um sich selbst und ihrem Bruder die Flucht zu ermöglichen? Welche Entscheidung kann Iphigenie mit ihrem Gewissen vereinbaren? Und wie würden wir heute dazu stehen?

 

Nicht nur Goethes starke und konzentrierte Sprache und die Dramatik der Handlung machen diesen Theaterabend besonders eindrucksvoll. Der Text wird verwoben mit einem außergewöhnlichen Musikstück, das live von Jakob Brenner am Flügel und Katharina Pschorr an der Violine dargeboten wird. Zu hören ist das Stück »Fratres« von Arvo Pärt. Er stammt aus Estland und gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten. Bekannt ist er vor allem dafür, dass er durch die Reduktion des Tonmaterials und der musikalischen Mittel eine fast schon spirituell anmutende Klangwelt erschafft. Seine Musik bildet den Rahmen für Goethes Text und erschafft einen zusätzlichen Raum, der es dem Zuschauer ermöglicht, eigene Gedanken und Assoziationen zum Stück zu entwickeln.

 


 

Inszenierung

Ausstattung

Dramaturgie

Klavier (Konzertflügel)

Violine

Iphigenie

Orest

Thoas

Pylades

Arkas

 

 

Alexander Netschajew

Mark Späth

Cordula Jung

Jakob Brenner

Katharina Pschorr

Michaela Maxi Schulz

Andreas Müller

Volker Wackermann

Michael Magel

Michael Putschli

 


Pressestimmen »Iphigenie auf Tauris«


 

Michaela Maxi Schulz erarbeitet ihre Iphigenie glaubwürdig von der göttergläubigen Priesterin hin zur eigenständig handelnden Persönlichkeit. (...) Die Szene zwischen ihr und Andreas Müller (Orest) wird hier neben der geistigen Auseinandersetzung zwischen beiden mit großem körperlichem Einsatz gespielt. 

Auch Michael Magel als Pylades beherrscht seine Rolle mit Einfühlungsvermögen in seinen Szenen. Volker Wackermann entwickelt seinen Thoas über Iphigenies Einfluss ohne leeres Pathos zum verzeihenden Humanismus. 

Das beteiligte Schauspielerensemble hat auch in dieser Inszenierung wieder sein großes Potenzial bewiesen und eine überzeugende Inszenierung entstehen lassen. Und diese trägt dem Thema „Heimat“ mit hohem künstlerischen Niveau Rechnung.

(Altmark Zeitung)

 

Die Inszenierung punktet mit überzeugenden Schauspielern, gelungener Dramaturgie und faszinierender Musik. Es ist großes Schauspiel, was hier auf kleiner Bühne gezeigt wird. Als Erstes muss Volker Wackermann genannt werden. Sein Thoas hinterlässt einen tiefen Eindruck. Wackermann beherrscht die Bühne mit grandioser Stimmmodulation, Mimik und Körperhaltung. 

Michaela Maxi Schulz zieht als Iphigenie alle Register: Sie scheint mutig, verletzlich, stark, einfühlsam und klug. Iphigenies innerer Konflikt steht greifbar im Raum. Auch Schulz also sehr präsent und überzeugend. Michael Putschli verleiht seinem königlichen Berater Arkas viel wohlartikulierte Intensität und macht die Rolle damit größer, als sie angelegt ist. Michael Magel ist ein eher komisch-verzweifelter als, wie sonst üblich, listig-geschickter Pylades - eine Rolle auf die Magel sich trefflich versteht, und in der er dem Publikum sichtlich gefiel. Andreas Müller ist Orest. Zunächst muss er den Halbwahnsinnigen (weil von den Furien Gejagten) geben, dann den Geheilten, der wieder Mut fassen kann. Jakob Brenner am Klavier und Katharina Pschorr an der Violine sind wunderbar.

Diese Mischung von Musik und Schauspiel (Letzteres beinah in Reinform) ist äußerst gelungen. Während das Gesagte nachklingt, tun sich für die Zuschauer in den musikalischen Zwischenstücken weite Räume auf, in denen eigene Gedanken freien Lauf haben.

(Volksstimme) 

IN ZEITEN DES ABNEHMENDEN LICHTS


Schauspiel von Eugen Ruge

Theater der Altmark / Spielzeit 2013/14

 

 

Du bist ja verrückt! (schreit) Du bist einfach verrückt!

Alexander (schreit):

Du rätst mir ab, Geschichte zu studieren und bist selber 

Historiker! Wer ist hier verrückt?

 

›In Zeiten des abnehmenden Lichts‹ spiegelt die Geschichte Ostdeutschlands zwischen 1952 und 2001 im Schicksal einer Familie. Der Bogen spannt sich über vier Generationen: Die Großeltern kehren aus dem mexikanischen Exil in die noch junge DDR zurück und sind überzeugte Kommunisten. Der Vater ist durch seine Haft in sowjetischen Arbeitslagern ernüchtert, glaubt aber immer noch an die Möglichkeit eines demokratischen Sozialismus. Der Enkel flieht kurz vor dem Mauerfall in den Westen und für dessen Sohn ist das alles nur noch Geschichte.  In der Familie Umnitzer prallen unterschiedlichste Lebensläufe, Hoffnungen und Illusionen aufeinander und machen jedes Weihnachtsfest und vor allem den 90. Geburtstag des Großvaters am 1. Oktober 1989 zur Zerreißprobe. 

 


 

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Dramaturgie

Charlotte Powileit

Wilhelm Powileit

Nadeshda Iwanowa

Kurt Umnitzer

Irina Umnitzer

Alexander Umnitzer

Markus / der junge Alexander

Melitta

Catrin

Stellvertreter des Bezirkssekretärs, Adrian, Schlinger, Günter

Habesatt  und Räuber Musiker, Mählich, Genosse vom ZK, Untersuchungs-richter, Räuber und Schuhputze


 

Alexander Netschajew

Mark Späth

Sofia Mazzoni

Cordula Jung

Ingrid Birkholz

Hannes Liebmann

Hanna Petkoff

Frank Siebers

Angelika Hofstetter

Andreas Müller

Jakob Tyllack / Jonathan Lembrecht

Annett Siegmund

Simone Fulir

 

Volker Wackermann

 


Thomas Weber

 


Pressestimmen »In Zeiten des abnehmenden Lichts«


 

Gelungener Start in die neue Spielzeit

"In Zeiten des abnehmenden Lichts": Realistische Zustände und Fiktionen zu einem Panorama vereint Im voll besetzten Saal des Theaters der Altmark brach am Schluss der dreistündigen Premiere von Eugen Ruges "In Zeiten des abnehmenden Lichts", Regie Alexander Netschajew, stürmischer Beifall los.

Ein in seiner Gesamtheit überzeugender Theaterabend war an den Besuchern vorbeigezogen. Realistische Zustände schildernd, Fiktionen mitunter satirisch überhöht einblendend, Geschichtliches und Privates zu einem Panorama vereinend, das einen kunstvoll theatralischen Stoff in der Inszenierung plausibel wiedergab.

Der Inszenierung gelingen überzeugende Ensemblearrangements, die Gründungsfeier der DDR, Weihnachten im realen Sozialismus, Geburtstagsfeier für den Veteranen der Arbeiterklasse. Ein beeindruckender Höhepunkt des dramatischen Geschehens gelingt Frank Siebers und Andreas Müller als Vater und Sohn vor dem Ausbruch des Sohns aus dem DDR-Regime.

(Altmark Zeitung)

 

 

Das Bühnenbild (Mark Späth) ist eine gelungene Mischung aus funktionalen, schnell umzubauenden Elementen und witzigen Details mit nostalgischem Wiedererkennungswert. Letzteres gilt auch für die Kostüme von Sofia Mazzoni.

Für die Ansagen und Musikeinlagen sind Volker Wackermann und Thomas Weber zuständig. Beide Schauspieler sind immer auf der Bühne präsent und übernehmen sämtliche männliche Nebenrollen. Tolle Leistung, dieses Dasein und Doch-nicht-Dasein. Und Thomas Weber auf der Gitarre ist sehr höhrenswert.

"In Zeiten des abnehmenden Lichts" ist eine unglaublich intensive und mitnehmende Geschichte. Die Stendaler Inszenierung punktet mit sehenswerten Darstellern und toller Ausstattung. Dem Regisseur und seiner Dramaturgin Cordula Jung ist es gelungen, die Zuschauer für drei Stunden zu fesseln. Die Premiere im großen Haus des Theaters der Altmark erntete stürmischen Beifall.

(Stendaler Volksstimme)

KABALE UND LIEBE


Ein bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller

Theater der Altmark / Spielzeit 2012/13

 

 

»Du, Luise, und ich und die Liebe! - Liegt nicht in diesem Zirkel

der ganze Himmel? Oder brauchst du noch etwas Viertes dazu?«

 

Ferdinand liebt Luise. Und Luise liebt Ferdinand. Doch dieser ist Sohn des einflussreichen Präsidenten des Fürstentums. Und sein Vater hat mit ihm andere Pläne. Er will Ferdinand mit der noch einflussreicheren Lady Milford verheiraten. Denn wer die Nähe der Lady genießt, genießt die Nähe des Fürsten. Als Ferdinand sich weigert, droht die Situation zu eskalieren – und Luise gerät in den Mittelpunkt des Interesses aller am Intrigenspiel Beteiligten …

 

Wie eine Utopie, einen menschlichen Gegenentwurf, hält Schiller der zerstörerischen Dekadenz einer verlogenen Gesellschaft den Spiegel reiner Liebe vor.

 


 

Inszenierung

Bühne & Kostüme

Dramaturgie

Präsident von Walter

Ferdinand, sein Sohn

Hofmarschall von Kalb

Lady Milford

Wurm

Miller

Dessen Frau

Luise, dessen Tochter

Sophie, Kammerjungfrau der Lady

 

 

Alexander Netschajew

Mark Späth

Aud Merkel

Peter Donath

Jan Kittmann

Martin Olbertz

Annett Siegmund

Andreas Müller

Mathias Kusche

Angelika Hofstetter

Michaela Maxi Schulz

Simone Fulir

 


Pressestimmen »Kabale und Liebe«


 

Die Premiere wurde vor vollen Zuschauerrängen ein umjubelter Erfolg für das neu formierte Ensemble und seinen künstlerischen Leiter (…) Luise ist die schauspielerische Entdeckung der Aufführung (…) Die Inszenierung ist zum bedeutsamen emotional erregenden Theaterereignis geworden.

(Altmark Zeitung)

 

Netschajew lässt die Schauspieler zur Höchstform auflaufen. Jeder einzelne überzeugt und begeistert (…) Schulz rührt durch ihre Mädchenhaftigkeit, der jedoch immer auch ein wacher und aufrichtiger Geist anzumerken ist. (…) Netschajews fulminanter Start am Theater der Altmark hat hohe Maßstäbe gesetzt.

(Stendaler Volksstimme)

 

Netschajews fulminanter Start am Theater der Altmark hat hohe Maßstäbe gesetzt. (…) Die Inszenierung ist zum bedeutsamen emotional erregenden Theaterereignis geworden. 

(Magdeburger Volksstimme)

 

Ein von Grund auf blitzsauberes solides Theater zum Wohlfühlen, thematisch geschlossen und handwerklich perfekt, bot Kunstgenuss pur.

(Preußenspiegel)